Stoffwechselstörungen – bis hin zu Diabetes – können die Folge ungesunder Ernährung sein

Stoffwechselstörung-Metabolisches Syndrom

Diabetes & Co.: Stoffwechsel im Ungleichgewicht

Wenn Nährstoffe durch Enzyme auf biochemischem Weg umgewandelt werden, dann bezeichnet man das als Stoffwechsel. Der Stoffwechsel – auch Metabolismus genannt – ist die Grundlage für alle Prozesse in einem leistungsfähigen Organismus wie Aufbau der Körpersubstanz, Energieversorgung und viele andere.

Eine Stoffwechselstörung ist demzufolge eine krankhafte Veränderung dieser Stoffwechselvorgänge. Ursächlich können entweder genetische Voraussetzungen sein oder aber organische Fehlfunktionen wie eine Schwäche der Nieren oder eine Störung der Schilddrüse.

Stoffwechselanomalien können aber auch durch eine falsche und ungesunde Lebensweise erworben werden; insbesondere sind hier ungesunde Ernährung, Stress und die Aufnahme von Konsumgiften wie Nikotin und Alkohol zu nennen. Die daraus resultierende Störung kann kurzfristig auftreten, aber auch chronisch werden.

Bekannte Formen erworbener Stoffwechselstörungen sind Diabetes mellitus durch übermäßigen Kohlehydrat- und Zuckerverzehr oder Gicht als Folge unzureichender Harnsäure-Ausscheidung. Neben den genannten können weiterhin Übergewicht, Herz-Kreislaufprobleme und Müdigkeit die Folgen sein.

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