Wadenkrämpfe: nur eine vieler Folgen von Magnesium-Mangel

Magnesium-Mangel

Magnesium-Mangel: der Kampf mit dem Krampf

Magnesium hat im Körper eine wichtige Funktion: Es dämpft die Erregbarkeit von Muskel- und Nervenzellen und regelt die Aktivität von über 300 verschiedenen Enzymen. 

Wadenkrämpfe, wie sie wohl jeder nach erhöhter sportlicher Aktivität schon einmal erfahren hat, sind ein typisches Symptom für eine akute Unterversorgung mit Magnesium, welche zu einer Übererregbarkeit von Nerven und Muskeln führt. Diese kann sich auch durch Zittern, Zuckungen, Taubheitsgefühlen in den Fingern und Krämpfen in allen Körperteilen äussern. Sogar am Herzmuskel kann Magnesium-Mangel Rhythmusstörungen verursachen.

Sportler, Kinder in der Wachstumsphase sowie Schwangere und stillende Frauen haben einen besonders erhöhten Bedarf an diesem wichtigen Nährstoff.

 
 

Sogar innere Unruhe, Kopfschmerzen und Schlafstörungen können bei ausreichender Versorgung verschwinden, falls ein Magnesium-Mangel die Ursache war. Die ausreichende Versogung mit Magensium normalisiert die psychische Funktion des Menschen.

Wie bei allen Nährstoffen können die Verdauung und die gestörte Aufnahme, neben einer unzureichenden Zufuhr, Ursache für einen Mangel sein.