Eine intakte Darmflora hilft, viele gesundheitliche Probleme zu vermeiden

Magen- und Darmbeschwerden

Der Darm: Sitz der Gesundheit

Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Durchfall sind Alarmzeichen, die man ernst nehmen sollte. Denn Magenprobleme und Darmbeschwerden wie Reizdarm können auf tiefer sitzende Störungen hindeuten. Nicht umsonst bezeichnet die asiatische Medizin den Darm als Sitz der Gesundheit. 

Die moderne Wissenschaft bestätigt es: Für die Gesunderhaltung von Körper und Geist ist eine intakte Verdauung notwendig! Denn das fünf bis sechs Meter lange, schlauchförmige Organ hat neben der Nahrungsverwertung weitere wichtige Aufgaben – z. B. hinsichtlich der Immunabwehr – zu erfüllen. Eine gestörte Darmflora ist oft die Ursache für ein geschwächtes Abwehrsystem mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit.

Leider macht es unsere Lebensweise dem Darm nicht gerade leicht: Nicht nur Erkrankungen im Verdauungstrakt, Infektionen, Parasiten, Allergien und Unverträglichkeiten können dieses System stören.

Umweltgifte, Stress und Medikamente (Abführmittel, Antibiotika, Corticoide) sowie eine ungesunde Ernährung bringen den Darm ebenfalls aus dem Gleichgewicht. Die Ursache kann aber auch bei einer unzureichenden Versorgung mit Mikronährstoffen liegen. Infolgedessen wird die Entstehung von chronischen oder immer wiederkehrenden Infekten, Abwehrschwächen, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten möglicherweise begünstigt.

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