Wenn das Gedächtnis nachlässt, lohnt es sich, den Mikronährstoff-Status zu prüfen

Konzentrations- und Gedächtnisstörungen

Vergesslichkeit – unvermeidlich oder beeinflussbar?

Müdigkeit, Schlafmangel und Stress zählen zu den häufigsten Ursachen für Konzentrationsschwäche. Daneben spielen aber auch ungesunde Ernährung, Medikamente, Rauchen und Alkoholkonsum eine Rolle.

Andauernde Konzentrationsstörungen können zu erheblichen Schwierigkeiten im Alltag führen. Oftmals geht damit eine beträchtliche seelische Belastung einher. Dies kann in schweren Fällen bis zur Diagnose Deprepression führen. Sind die Gedächtnisstörungen auffällig in Häufigkeit und Schwere, spricht man von ärztlich zu behandelnder Demenz.

Kognitive Störungen sind sehr häufig das erste Anzeichen für eine unzureichende Versorgung mit Eisen, Iod und Zink. Unzureichendes Trinken von Wasser gehört ebenfalls dazu.

Müdigkeit und Energiemangel werden oft hervorgerufen durch das Fehlen von wichtigen Mikronährstoffen, wie Eisen, Magnesium, Kalium, Calcium, Kupfer, Mangan, Iod, Phosphor, Zink, Vitamine des B-Komplexes (Thiamin, B2, B6, B12), Vitamin C, Folsäure, Niacin und Phantothensäure.

 

 

Zusätzlich sind andere wichtige Nährstoffe, wie zum Beispiel DHA aus Omega-3 Fischöl und eine Reihe essenzieller Aminosäuren wichtig für das Gehirn, den Energiestoffwechsel und die Nervenzellen.

Wenn also die Gedächtnisleistung nachlässt, sollte man als erstes an einen unausgewogenen Mikronährstoffstatus denken. Welche Vitalstoffe fehlen, lässt sich anhand einer gezielten Blutanalyse bei einem modernen, spezialisierten Labor relativ einfach feststellen.

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