Spurenelemente sind ein wesentlicher Bestandteil gesunder Ernährung

Spurenelemente

Spurenelemente sind Mineralstoffe, die im Körper nur in geringen Mengen – also in Spuren – vorkommen. Dessen ungeachtet sind Spurenelemente, wie die Vitamine auch, lebenswichtig! Sie erfüllen ihre Funktion als Bestandteil von Enzymen oder sind an Stoffwechselprozessen beteiligt. Auch starke Knochen, kräftige Muskeln und gesunde Zähne verdanken wir den Spurenelementen.

Chrom

Chrom schützt vor Radikalen und damit vor oxidativem Stress. Der Mikronährstoff wird ausserdem im Glucose- und Insulinstoffwechsel benötigt. So ist er Bestandteil des Glucosetoleranzfaktors, ein Komplex aus dreiwertigem Chrom, Niacin und Glutathion, der die Glucosetoleranz verbessert. Weiter hin ist Chrom unentbehrlich beim Lipid- (Cholesterin-) und beim Proteinstoffwechsel. Auch die Funktion von Hornhaut und Linse des Auges wird durch Chrom unterstützt.

 

  • RDA 100 %: 40 mcg
  • Therapeutischer Wirkungsbereich: 50–200 mcg
  • Sicherheitsgrenze (Schätzwert): 300 mcg

Eisen

Eisen übernimmt eine wichtige Funktion beim Transport und der Speicherung von Sauerstoff, beim Transfer von Elektronen sowie bei zahlreichen Oxidations- und Reduktionsreaktionen im Körper. Eisen ist Bestandteil des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin, durch welchen der Sauerstofftransport im Blut erst möglich ist. Als Cofaktor vieler Enzyme ist Eisen an der zellulären Energiegewinnung (Atmungskette), der Synthese von Neurotransmittern, der Bildung ungesättigter Fettsäuren, der DNA-Synthese und als Teil von Cytochrom-P-450 bei der Entgiftung von Arzneimitteln in der Leber beteiligt. Chronische Müdigkeit kann durch einen Eisenmangel bedingt sein.

 

  • RDA 100 %: 14 mg
  • Therapeutischer Wirkungsbereich: 10–50 mg
  • Sicherheitsgrenze (Schätzwert): 100 mg

Kupfer

Kupfer ist Bestandteil vieler Enzyme, die den Eisenstoffwechsel, die zelluläre Sauerstoffverwertung, die Bindegewebssynthese, die Adrenalin- und die Melaninsynthese unterstützen und die vor freien Radikalen schützen. Das Mineral ist am Aufbau von Knochen und Bindegewebe beteiligt und reguliert die Genexpression, also die Synthese von körpereigenen Proteinen aufgrund der genetischen Information.

 

  • RDA 100 %: 1 mg
  • Therapeutischer Wirkungsbereich: 1–8 mg
  • Sicherheitsgrenze (Schätzwert): 10 mg

Selen

Selen unterstützt die Entgiftungsfunktionen des Körpers und fördert so die körpereigene Abwehr. Das Mineral schützt die Erbsubstanz, unterstützt die Schilddrüsenfunktion und verstärkt die Wirkung von Vitamin E. Als Bestandteil des Enzyms Glutathionperoxidase (GPO) leistet es einen Beitrag beim Neutralisieren von freien Radikalen.

 

  • RDA 100 %: 55 mcg
  • Therapeutischer Wirkungsbereich: 50–200 mcg
  • Sicherheitsgrenze (Schätzwert): 300 mcg

Selenhefe

Selenhefe Blindtext unterstützt die Entgiftungsfunktionen des Körpers und fördert so die körpereigene Abwehr. Selenhefe Blindtext schützt die Erbsubstanz, Selenhefe Blindtext unterstützt die Schilddrüsenfunktion und verstärkt die Wirkung von Vitamin E. Als Bestandteil des Enzyms Glutathionperoxidase (GPO) leistet Selenhefe Blindtext einen Beitrag beim Neutralisieren von freien Radikalen.

 

  • RDA 100 %: unbekannt
  • Therapeutischer Wirkungsbereich: –– mcg
  • Sicherheitsgrenze (Schätzwert): –– mcg

Zink

Zink reguliert als Cofaktor von über 300 Enzymen den Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Lipiden, Proteinen und Nukleinsäuren. Zink fördert die Immunabwehr, die Wundheilung, das Haarwachstum und die Insulinspeicherung. Zink wirkt als Antioxidans und ist am Vitamin A-Stoffwechsel beteiligt.

 

  • RDA 100 %: 10 mg
  • Therapeutischer Wirkungsbereich: 12–30 mg
  • Sicherheitsgrenze (Schätzwert): 50 mg