Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren: wichtig für den Stoffwechsel

Herz-Kreislaufrisiko und Stoffwechsel

Mikronährstoffe für Herz und Kreislauf

Herz-Kreislauferkrankungen zählen zu den häufigsten Beschwerden unserer Gesellschaft. Dabei könnten viele davon – wie z. B. Angina pectoris, Herzinsuffizienz oder gar Schlaganfall – durch rechtzeitige Analyse und Ausgleich von Mikronährstoff-Defiziten möglicherweise sogar vermieden werden.

In der Mehrzahl der Fälle sind krankhaft veränderte Arterien, mangelhafte Fließeigenschaften des Blutes und zu hoher Blutdruck für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems verantwortlich – Faktoren, die meist mit dem Mangel an bestimmten Vitaminen, Aminosäuren und Mineralstoffen einhergehen. So verflüssigt beispielsweise Vitamin E das Blut und kann Thrombosen vermeiden helfen. 

Die Aminosäure Arginin sorgt für glattere Gefäßwände, während Magnesium die Blutgerinnung und zu hohen Blutdruck senkt. Einem Übermaß an schädlichem Cholesterin – Hauptgefahrenquelle für Arteriosklerose – kann man mit Antioxidantien wie den Vitaminen C und E und dem Mineralstoff Selen begegnen.